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14. August 2018 | Aus den sozialen Medien:

Kommentare zum Neubau der Pfaffendorfer Brücke ohne getrennten Radweg

Wir haben einmal eine kleine Auswahl von den Kommentaren zum Neubau der Pfaffendorfer Brücke zusammengestellt. Da ist schon viel Frust und Enttäuschung spürbar.

 


 

Unser neuer OB hat doch durch sein Wahlversprechen zugesagt, dass er sich dafür einsetzt. Er soll gefälligst keine Versprechen abgeben, wenn er sie nicht einhält. So wird er bestimmt keine weite Amtszeit gewinnen.

 


 

Es ist so frustrierend. Es ist klar, dass wir mit dem motorisierten Individualverkehr nicht die wachsenden Verkehrsströme der Zukunft werden meistern können. [..]. Gerade bei einem so wichtigen Bauwerk, sollte man vor allem an die künftigen Generationen denken. Die müssen am längsten mit diesem Mist auskommen.

 


 

Das theoretisch mögliche Miteinander von Fußgängern und Radfahrern klappt in der Praxis nicht. Und zum zweiten ist es mir absolut unverständlich, wie in der heutigen Zeit eine Bauverwaltung nicht von selbst darauf kommt, ein umweltfreundliches Verkehrsmittel zu fördern. Zukunft ist anders als jetzt!

 


 

Als Radfahrer in Koblenz teile ich die Ansicht, dass es viel zu wenige Möglichkeiten für Radfahrer gibt. Mit dem Neubau der Brücke sollte sich dort doch zumindest etwas zum Besseren wenden. Hat beim Wahlkampf der jetzige OB nicht laut getönt, er werde sich für eine bessere Infrastruktur für Radfahrer einsetzen? Hier ist nun seine Chance, zu seinem Wort zu stehen.

 


 

Hallo mein Name ist David Langner und mein Geschwätz aus dem Wahlkampf interessiert mich nicht mehr.

 


 

„Aus meiner Sicht wird der Neubau eine Fahradbrücke“. Typische Antwort eines reinen Autofahrers…

 


 

Tja und dann hängt Koblenz wieder hinter allen Großstädten hinterher. Wollen wir weniger Autos in der Stadt… brauchen wir vernünftige Radwege….!!!!

 


 

Eine neue innerstädtische Brücke ohne einen gesonderten Fahrradweg ist verkehrspolitisch eine Katastrophe.

 


Ich halte es für für ein Unding bei der Konzipierung einer neuen Brücke, Fußgänger und Radfahrer nicht gebührend zu berücksichtigen. Die Zeiten, in denen lediglich für den motorisierten Verkehrsteilnehmer geplant wurde, müssen beendet werden.

 


 

Auch durch die E-Bikes Entwicklung werden immer mehr berufstätige das Fahrrad nutzen um an ihren Arbeitsplatz zu kommen. Dem sollte man Rechnung tragen um die Innenstadt zu entlasten.

 


 

Unverstand. Als Radfahr-Tourist hab ich mich schon über die Radwegführung auf der Brücke gewundert. Wenn jetzt dasselbe wieder gemacht wird, ist das aus meiner Sicht schlicht dumm. Das da irgendwann Unfälle passieren ist eigentlich vorprogrammiert.

 


 

OB David Langner: wo bitteschön ist hier ihr Statement? Wie stehen sie zu ihren Zusagen bzgl. des Ausbaus des Radwegenetzes?? Auch dafür wurden sie von vielen Bürgern gewählt!! Denken sie an die Zukunft von Koblenz 

 


 

Autobahnbrücken brauchen wohl keine Radwege aber eine Brücke die Stadtteile trennt sollte so etwas schon haben. Oder hat man etwa einen Fahrrad Shuttle-Service geplant?

 


 

Es ist unfassbar, eine Brücke für die nächsten 75 Jahre zu planen, ohne einen separaten Fahrradweg einzuplanen. Es muss doch auch bei einem Brückenbau darum gehen, weniger Autos und mehr Fahrräder in die Stadt zu schleusen. Koblenz ist so schön, mit besseren Fahrradwegen würde es attraktiver, sauberer und sicherer werden.

 


 

Ich wohne ganz in der Nähe von Koblenz und die Pfaffendorfer Brücke ohne Radweg geht überhaupt nicht. Es ist typisch für Politiker bzw. Entscheider, nicht auf die zu hören, die es eigentlich angeht.

 


 

Jeden Tag von hinten plötzlich „angeklingelt“ und beschimpft zu werden, wenn man darauf hinweist, dass das kein Radweg ist….Es reicht mir einfach!

 


 

Bin Radfahrer und möchte den Rhein sicher queren.

 


 

Eine innerstädtische Brücke braucht sowohl einen Fußweg als auch einen Radweg, möglichst auf beiden Seiten.

 


 

Koblenz ist leider eine äußerst „fahrradunfreundliche“ Stadt. Dies wäre ein erster Schritt, etwas daran zu ändern!

 


Ich pendele häufig mit dem Fahrrad und habe schon gefährliche Situationen erlebt. Im Miteinander mit anderen Radfahrern und Fußgängern entstehen oft unklare Situationen. Gefährlich mit dem so eng daneben fahrenden Autoverkehr.

 


 

Eigene Erfahrungen lassen mich die dringende Notwendigkeit eines Radweges und eines Fußweges erkennen.

 


 

Aber wir leben wohl noch in der Mobilitätssteinzeit. Die einseitige Automobilfreindlichkeit in KO ist ein Relikt aus den 50ern und ein Tanz um das goldene Kalb und muss endlich aufhören.

 


 

Weil ich zum Einen, das ist persönliches Schicksal, die Brücke mit dem Rad nutze. Zum Anderen gar nicht verstehen kann, wie in der heutigen Zeit überhaupt eine Brücke mit solch zentralem Stellenwert ohne Rad-/Fußwege geplant wird. Oder gibt es einen Grund, warum die vorhandenen Radwege auf der Brücke „wegrationalisiert“ werden?

 


 

Fahrradwege immer wichtig sind und bleiben, und die Stadt auch 75 Jahre weiterdenken muss!

 


 

Wenn eine Stadtverwaltung heutzutage Radfahrer nicht unterstützt, ist sie inakzeptabel und sollte abgewählt werden

 


 

Weil ich für falsch halte, bei einem derartigen Projekt in Anbetracht der Lebensdauer und der notwendigen Vermeidung von innerstädtischen Staus auf entsprechende Fahrradwege zu verzichten.

 


 

In Koblenz wurde seit Jahrzehnten der Fokus ausschließlich auf Autofahrer gelegt; gaaanz langsam setzte hier zuletzt mal ein Umdenken ein. Umso fassungsloser macht es, dass bei einer komplett neu gebauten Brücke ein abgetrennter Radweg fehlen soll!

 


 

Fußgänger und Radfahrer müssen auf der neuen Brücke auf beiden Seiten getrennt den Rhein queren

 


Um bürgerfremde Politik zu erleben muss man nicht nach Berlin fahren,“ wir haben sie vor der Haustür“ !!

 


 

Es kommt auf der Pfaffendorfer Brücke immer wieder zu zum Teil gefährlichen Konfrontationen zwischen Fußgängern und Radfahrern. Koblenz befindet sich verkehrspolitisch im Mittelalter. Eine Trennung von Rad und Fußweg ist eine Investition in die Umwelt und eine menschenfreundliche Zukunft.

 


 

Ich warne alle fahrradfreudigen Touristen: In Koblenz ist das Fahrradfahren lebensgefährlich und nicht gerne gesehen. Wer in Koblenz oder Vallendar auf ein Auto verzichtet, um mit dem Fahrrad Ziele zu erreichen, fühlt sich auf Grund der verkehrstechnischen Ignoranz diskriminiert.

 


 

Meine Enkelkinder fahren über die Brücke zur Schule.

 


 

Der vom Stadtrat vor einigen Jahren einstimmig verabschiedete Masterplan Koblenz sieht getrennte Fuß- und Radwege vor und jetzt setzt sich die städtische Planung über diese vernünftige und zukunftsweisende Vorgabe hinweg. Das kann nicht sein. Und jetzt kommt man natürlich mit dem Kostenargument, eine Planänderung sei zu teuer.

 


Wenn man den KFZ-Verkehr einschränken will, braucht man Rad- und Fußwege. Also neue Brücke ja – aber nur mit Radweg.

 


 

Ein Stadtrat der dies wirklich übersehen hat ist unfähig und sollte schnellstens abgewählt werden. Dem Rad gehört die Zukunft im innerstädtischen Verkehr!

 


 

Weil unser neuer OB in seiner „David-Langner-Garantie“ MEHR und SICHERE Fahrradwege großmundig versprochen hat und ich darauf warte (und verlange), dass die Politik endlich einmal zu ihrem gegebenen Wort steht.

 


 

Nach der Wahl zum Oberbürgermeister, scheint David Langner sich nicht mehr daran zu erinnern, was er vor der Wahl versprochen hat.

 


 

Alle reden ständig davon die Innenstädte vom Autoverkehr zu entlasten und dann keine Fahrragwege einplanen?! Sowas nennt man schlicht kontraproduktiv !!!

 


 

Mein Weg von Lahnstein nach Koblenz per Fahrrad führt über die Pfaffendorfer Brücke. Es gibt immer wieder Irritationen darüber, welche Seite ist denn für Fußgänger und welcher für Fahrradfahrer. Ein ausgewiesener Radweg wird so manches Ausweichmanöver überflüssig machen.

 


 

Wenn sogar London Radfahrern durch Barrieren auf der Straße schützen kann, in dem einfach die Straßenbreite auf das Nötigste reduziert wurde, dann können wir das auch. Sollte man meinem.

 

 

 

Die Petition

Nehmen Sie hier an der Online-Petition für eine bauliche Trennung der Rad- und Fußwege auf der neuen Pfaffendorfer Brücke teil. Wir nutzen dafür die Plattform WeAct.

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